Ihr plant eure Hochzeit und fragt euch, wann ihr euch eigentlich um die Trauringe kümmern solltet? Diese Frage ist wichtiger, als viele denken. Denn wer zu spät dran ist, gerät unnötig unter Druck. Deshalb gebe ich euch hier eine ehrliche Orientierung.
Kümmert euch früher, als ihr denkt
Mein Rat ist ganz klar: Fangt lieber zu früh als zu spät an. Viele Paare unterschätzen, wie schnell die Zeit vor der Hochzeit vergeht. Zwischen Location, Kleidung, Feier und tausend anderen Dingen rutschen die Ringe oft nach hinten. Und plötzlich wird es eng.
Wie viel Vorlauf solltet ihr einplanen?
Ich empfehle euch, mindestens ein paar Monate vor der Hochzeit an eure Ringe zu denken. So habt ihr genug Zeit für ein entspanntes Beratungsgespräch, für die Terminfindung und für den Kurstag selbst. Und ihr habt einen Puffer, falls doch mal etwas dazwischenkommt. Beliebte Termine sind oft schon Monate im Voraus vergeben, gerade in der Hochzeitssaison.
Warum ein früher Termin entspannter ist
Wenn ihr früh dran seid, könnt ihr den ganzen Prozess genießen, statt ihn abzuhaken. Ihr habt Ruhe bei der Auswahl von Gold und Gestaltung, ihr könnt euch den Kurstag in aller Gelassenheit aussuchen und müsst nicht auf den letzten Drücker einen freien Termin finden. Eure Trauringe sollten kein Stressfaktor sein, sondern ein schöner Teil eurer Vorbereitung.
Was, wenn die Hochzeit schon bald ist?
Kein Grund zur Panik. Auch wenn es zeitlich knapper ist, findet sich oft eine Lösung. Am besten meldet ihr euch dann einfach so schnell wie möglich, damit wir schauen können, was noch machbar ist. Je früher ihr euch meldet, desto besser stehen die Chancen auf euren Wunschtermin.
Und wenn ihr gar nicht heiratet?
Ihr müsst übrigens nicht heiraten, um eure Ringe selbst zu schmieden. Viele Paare machen es zu einem besonderen Anlass, zu einem Jahrestag oder einfach, weil sie sich etwas Bleibendes schenken wollen. Der perfekte Zeitpunkt ist im Grunde immer dann, wenn ihr Lust auf ein besonderes gemeinsames Erlebnis habt.
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